Zum Fliegen braucht man auch kleine Federn

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Menüknopf

Ich spiele Geige

Ich spiele seit zwei Jahren Geige. Es ist gar nicht so leicht, Geige spielen zu lernen. Als ich meine Geige bekam, haben wir erst mal eine ganze Weile nur die Saiten gezupft. Das nennt man "pizzicato". Als wir das letzte mal vor den Sommerferien 2007 Geigenunterricht hatten,  sagte unsere Lehrerin, wenn wir fleißig üben, fangen wir vielleicht nach den Sommerferien mit dem Streichen an. Das haben wir dann auch getan. Geige spielen wollte ich schon als ich vier Jahre alt war, weil ich so spielen möchte, wie Wolfgang Amadeus Mozart. Aber jetzt, wo ich mich schon ziemlich gut mit der Geige auskenne, glaube ich nicht mehr, dass ich das schaffen werde. Aber trotzdem macht es mir viel Spaß . Bei meinem ersten Geigen-Konzert - das heißt es war auch bisher das einzige - spielte ich mit vielen anderen Kindern zusammen im Audimax der Universität Bochum. Es war übrigens nicht nur das Instrument Geige dabei, sondern auch Celli, Querflöten, Gitarren und Mandolinen. Heute denke ich, dass die Stücke, die wir beim Konzert gespielt haben, ziemlich leicht waren. Aber damals waren sie ziemlich schwierig für mich.

In meinem Hort habe ich bei der letzten Weihnachtsfeier auch gespielt, nämlich "Morgen kommt der Weihnachtsmann" und "Schneeflöckchen, Weißröckchen" und bei meiner Oma an Heilig Abend habe ich auch gespielt, nämlich "Freude, schöner Götter Funken" und "Schneeflöckchen".

Üben tue ich aber meistens nicht so gerne.  Meine Mutter stellt mir dann immer die Eieruhr auf 15 Minuten und ich spiele, bis es klingelt.

Rechts und unten seht Ihr noch ein paar Fotos vom Geige spielen.

Euer Moritz