Das Geheimnis verwirbelten Wassers
Birgit Elisabeth Schick
Im Januar 2004 wurde im Phönix eine Sendung ausgestrahlt,
die in Kooperation von ZDF und arte produziert wurde:
"Die Wassermeister". Diese Sendung, die übrigens mit einem
Preis für die beste Dokumentation über Wasser ausgezeichnet
wurde, hat soviel Zuschauerresonanz hervorgerufen, dass ein
2. Teil unter dem Titel "Das Geheimnis des Wassers" im
Februar 2005 auf verschiedenen Sendern zu sehen war.
Die Kernaussage der Sendungen lautet:
Wasser ist ein Informationsträger.
Was kann man sich darunter vorstellen?
Es geht bei dem Thema „verwirbeltes Wasser“ nicht um eine
Schadstoffdebatte, nicht um das Thema, wie viele Bleirohre
noch ausgewechselt werden müssen, nicht darum, wie viele
Pestizide in das Grundwasser gelangen und auch nicht darum,
wie effizient unsere Wasserwerke sind oder angesichts der
chemischen Cocktails und vielen unbekannten Stoffe überhaupt
sein können. Es dreht sich nicht um die – unbestreitbar auch
wichtige - Debatte zur chemischen Reinheit, sondern es geht
um die viel zu lange vernachlässigte physikalische Eigenschaft
des Wassers.
Wasser als Informationsträger bedeutet, dass sich das
Element den Abdruck von Fremdstoffen merkt, auch wenn
diese bereits entfernt wurden!
Und das im Positiven, - wie von der Homöopathie bekannt, wo
durch ständige Verdünnung des Präparats eigentlich kein Stoff
mehr wirksam enthalten sein kann – wie aber auch im Negativen,
z.B. bei Schadstoffen. Man könnte sagen, die Stoffe
hinterlassen immaterielle Spuren, das Wasser hat die
Eigenschaften oder Informationen der Stoffe, die zuvor in ihm
enthalten waren, gespeichert.
Darüber hinaus hinterlassen im Wasser nicht nur die
materiellen Stoffe einen Abdruck. Wasser gibt ebenso
physikalische Informationen weiter. Ein Beispiel: unser
menschlicher Körper, der wie die Erdoberfläche zu fast drei
Vierteln aus Wasser besteht, benötigt dieses wichtige Element
für seinen Stoffwechsel. Unser Organismus wäre nicht
lebensfähig, wenn Schwingungen, Lichtsignale oder
elektromagnetische Impulse in ihm nicht zum Austausch
kommen könnten. Dies sind immaterielle, physikalische Vorgänge
und (Zell-)Wasser ist dabei der alles verbindende Bote.
Wie kann man sich diese Übermittlung, das Gepräge, den
Stempel des Wassers vorstellen? Hier hilft uns ein Blick auf
seine innere Struktur.Die Wassermoleküle bilden mit ihren
Wasserstoff- oder Molekülbrücken stets unterschiedlich
große Vernetzungen, die man Wasser-Cluster nennt (Cluster
ist engl. für Klumpen/Haufen). Dabei bilden die Cluster
verschiedene Muster - und bleibt man bei dem Beispiel der
materiellen oder chemischen Fremdstoffe - so je nach
Beschaffenheit des Stoffes, der im Wasser enthalten ist.
Diese Cluster bleiben eben auch dann noch erhalten, wenn der
Fremdstoff aus dem Wasser bereits wieder entfernt wurde.
Neben diesem räumlichen „Gedächtnis“ verfügt das Wasser
auch über ein zeitliches „Erinnerungsvermögen“. Bringt man die
in ihrer feinen Kristallstruktur ganz verschiedenartigen
Schneeflocken zum Schmelzen und friert man sie unter
gleichen Bedingungen wieder ein, nehmen sie auch wieder ihre
ursprüngliche Form an.
Zudem ist – wie oben bereits angedeutet - Wasser für
Schwingungen äußerst empfänglich und gehorcht einem
Rhytmus. Gibt diese aber auch wieder selbst ab. Man geht
davon aus, dass die Clusterformen der Wassermoleküle
typische Energiesignale aussenden, die von der Bewegung ihrer
Einzelmoleküle abhängen.
Nicht ganz einfach zu verstehen. Bei dem Thema „verwirbeltes
Wasser“ geht es zunächst darum, der Frage nachzugehen, wie
negative Informationen im Wasser „gelöscht“ werden können,
bzw. Cluster, die von fremden Schadstoffen herrühren,
aufgelöst werden können und wie das Wasser in ein gesundes,
sauerstoffangereichertes und vitalisierendes Element
zurückgeführt werden kann. Dabei spielen, wie so oft in der
Natur, selbstreinigende Kräfte eine große Rolle:
Wasser reinigt sich in der Natur selbst, indem es sich - seinem
„Urwillen“ entsprechend - gewundene, verschlungene Pfade
sucht. Gepflastert sind die natürlichen Wasserwege von
Unebenheiten und Widerständen, wie Steinen und Mulden.
Diese Widerstände, an denen sich das Wasser reibt,
verschaffen ihm unzählige Wirbel. Wirbel, die das Wasser
benötigt um sich zu reinigen, und zwar auf die Art, daß es dabei
seine physikalische Eigenschaft verändert. Denn durch die
Verwirbelung reichert sich das Wasser nicht nur mit
Sauerstoff an und trennt sich von Fremdpartikeln, sondern es
nimmt einen anderen energetischen Zustand an, bringt sich in
eine feinstoffliche Beschaffenheit, die ähnlich einem Kristall
einen sehr hohen Ordnungsgrad aufweist.
Nicht zufällig spricht man von "kristallklarem Wasser",
daß für alle Lebewesen - ob Pflanzen, Tiere oder uns Menschen
- von höchst grundlegender Bedeutung ist.
Frisches, reines und sprudelndes Quellwasser ist ein solches
Wasser. Es kann seinem Urwillen nachgehen, sich in unzähligen
Wirbeln und Quirlen zu bewegen.
Was es mit dem Bewegungsdrang auf sich hat, welcher
„Urwille“ gemeint ist, lässt sich an folgendem Beispiel
verdeutlichen: legt man einen Gartenschlauch auf den Boden
und dreht den Hahn kräftig auf, so wird man ihn wild
„schlängeln“ sehen. – Wasser will wirbeln!
Überhaupt spielt der Wirbel, als implosive Kraft mit
zerstörenden und gleichzeitig erschaffenden Eigenschaften,
nicht nur beim Wasser, sondern in der Natur und dem
Universum eine immense Rolle.
Wasser hingegen, wie es in den bei uns üblichen Rohrleitungen
daherkommt, ist ein eingezwängtes Element. Selbst wenn es
vital- also feinstofflich, mit kleinteiligem Clusteraufbau,
gereinigt und verwirbelt eingeleitet wurde, verliert es bereits
nach einigen Metern Lauf durch das starre Rohr an seiner
ursprünglichen Qualität.
Viktor Schauberger, der geniale Forstwirt und
Naturbeobachter, schrieb bereits 1933 *):
"Heute aber, wo fast alle gesunden Quellen entweder
versiegt sind oder das Wasser schon an seinem Ursprung
abgefangen und in falsch gebauten Rohrleitungen den
Siedlungen zugeleitet wird, [....]ist es hoch an der Zeit, Mittel
und Wege zu finden, um Mensch, Tier und Boden vor dem
Verfall zu schützen, der gesetzmäßig eintreten muß, wenn die
Erde durch den inneren Zersetzungsprozeß des Wassers, der
durch die heutigen Wirtschaftsmaßnahmen bedingt ist,
verdurstet."
Und weiter an anderer Stelle:
"Der moderne Kulturmensch trinkt heute
überwiegend schlechtes Wasser,
hat sich deshalb vielfach des Wassertrinkens entwöhnt
und fügt damit seinem Körper schweren Schaden zu".
Angeblich fand man früher in Ortschaften, wo man das
Trinkwasser nicht aus Leitungen, sondern direkt aus Brunnen
schöpfte, keine Krebsfälle. Zudem ist das verwirbelte Wasser
weniger anfällig für Bakterien; daher wird z.B. auf den Kanaren
noch immer ein traditionelles Wirbelgefäß aus Ton eingesetzt,
der „buron“. Er wird an Hauswände oder luftiger Stelle
aufgehängt; durch den feuchten und damit kühleren Ton und die
gleichzeitig heißen Außentemperaturen kommt es in dem Gefäß
zur Wirbelbildung.
Den weiteren Text findet ihr auf der Seite
"Gesundheitsmesse"
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