Das Meer der Bambusrohre wiegt sich im Wind,
abgeerntete Weinfelder und vertrocknetes Gras,
geduldig auf Wasser hoffend.
Esel stehen träge in der Sonne und warten
auf die Befehle ihrer Herrn, Bauern,
die ihre Felder bestellen.
Die Straße ist gesäumt von großen Eukalyptusbäumen,
von deren mächtigen Stämmen die Rinde abblättert.
Eine Schafherde döst im Schatten der Olivenbäume,
deren Laub in der Sonne silbrig glänzt,
ein Kartoffelfeld wird bewässert.
Die Häuser eines kleinen Dorfes tauchen
am Fuße der Berge auf, der zerklüftete Abhang
eines Hügels dient einer Schar Tauben als Rastplatz.
Die friedliche Szene beflügelt meine Seele,
läßt meinen Blick durch das Dach des Busses
in die Freiheit des Himmels dringen.
Ich sehe nun den Bussard, der dort
oben hoch in den Lüften schwebt
und ruhig seine Runden dreht.
Mit seinem lautlos Dahingleiten fügt er sich
sehr harmonisch in diese Momentaufnahme.
Und er ist weit entfernt von der kleinen Maus,
die gerade den Kopf aus ihrer Höhle steckt, den
offensichtlichen Frieden genießt und mit
sicheren Schritten seine Bühne betritt.
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