Eigentlich war es ein ganz normaler Sonntnachmittag, aber als
Susanne am Freitag zu mir kam, lagen vier Pakete auf dem Tisch.
Etwa eine Stunde brauchte es, bis wir unsere neuen Schätze
ausgepackt hatten, ein Stein schöner als der andere. Klar, dass wir
die nun auch fotografieren wollten, und so wurde es eben doch ein
besonderer, ein ganz besonderer Nachmittag. |
Auch das
"Drüsige
Springkraut",
über das
Susanne eine
sehr schöne
Seite
gestaltete,
verlockte
mich, Maß zu
nehmen. |
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Ich hatte wohl
erst fünf Bilder
von unserem
Smaragd
gemacht, als
diese Liebelle
mich erfreute.
Ob ich sie
"kriegen" würde
- ist ja nicht so
einfach, die
flinken Tiere zu
erwischen. Diese
hier kannte uns
wohl und blieb
sitzen. Und das
ist eine
Makroaufnahme! |
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Lange dauerte es
nicht, bis ich
wieder abgelenkt
wurde. Die beiden
Artisten,
erstaunlich, wie
sie ihre
Bewegungen
synchron
koordinieren
können. Und nun
wissen wir auch -
sie küssen sich
entweder vorher
oder hinterher. |
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So, nun zeige ich mal fünf Bilder eines Edelsteins, der
materiell relativ gering gehandelt wird, den Fluoriten. Wir
kauften bei Bernd Jacks/Urgestein ein ganzes Kilo und
von den laufenden Angeboten ein paar einzelne Steine. |
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Wir hatten unseren Spaß bei der "Arbeit", die sehr
intensiv verlief. Als ich die Akkus einer Kamera wechseln
musste und mich runter zu unserem Beutel beugte, ergab
sich wieder eine kleine Abwechslung, eine Besucherin, die
einige Zeitgenossen nicht mögen - wir schon. Die Spinne ist
etwa einen Zentimeter groß. |
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Als ich diese Foto von unserem
Arbeitsplatz machte, war die Sonne
hinter dicken Wolken verschwunden, und
wir hatten, auch etwas erschöpft, bereits
unsere Siebensachen zusammen gepackt. |
Jetzt kommen noch ein paar Bilder vom
Rückweg. Kurz vor Jolantes Bahnhof rief
Susanne mich zurück, weil sie
wunderschöne, prächtige Baumpilze
entdeckt hatte. Da konnte auch ich nicht
widerstehen und machte ein paar Bilder.
Und weil ich gerade dabei war, schaute
ich mal ... |
J... auf den Teich nach dem Entenvolk.
diese hier wollte ich bei ihrem
Tauchvorgang fotografieren, aber
plötzlich machte sie das - ein echter
Glückstreffer. |
Diese Ente schwimmt zwar ganz normal
wie eine Ente, aber sie sieht doch etwas
anders aus. Worunter sie sicher nicht
zu leiden hat: ich glaube, Rassismus ist
im Tierreich unbekannt. |
Auch der Ostbach in Höhe des
Forsthauses Gysenberg lud uns ein, von
unseren Rädern zu steigen und das
malerisch dahin fließende Bächlein mit
einem Foto zu würdigen. |

